Kraftstoffpreise in 20 Städten.

Der ADAC hat aktuell die Kraftstoffpreise in über 20 deutschen großen Städten vergleichen. Ergebnis ist, dass die Preisdifferenz zwischen der günstigsten und der teuersten Stadt bei Diesel und Benzin heute bei 6,7 Cent liegt.

Nürnberg ist aktuell die günstigste Stadt. Hier kostet ein Liter Superbenzin 1,307 Euro, der Liter Diesel liegt bei 1,077 Euro. Auf den Plätzen zwei und drei liegen Frankfurt und Magdeburg. Die Städte, wo der Sprit am teuersten ist, sind derzeit Erfurt auf Platz 18, Hannover auf Platz 19. Die teuerste Stadt ist aktuell Karlsruhe mit 1,374 EUR für einen Liter Benzin und 1,144 EUR pro Liter Diesel.

Foto: Auto-Reporter/ADAC

ADAC kritisiert aktuellen Benzinpreis

Der ADAC kritisiert derzeit den zu hohen Benzinpreis. Trotz des gestiegenen Ölpreises ist dieser einige Cent zu hoch. Seit letzte Woche verteuerte sich Superbenzin in Deutschland um 0,4 Cent auf 1,335 Euro je Liter . Der Dieselpreis befindet sich durchschnittlich auf 1,106 Euro. Der ADAC ruft die Autofahrer dazu auf, immer an der günstigsten Tankstelle zu tanken.

Grafik: ADAC

ADAC: Benzinpreise stark überhöht!

Der ADAC spricht bei seinem monatlichen Vergleich an über 20 deutschen Tankstellen von stark überhöhten Benzinpreisen. Im Vergleich bewegt sich derzeit der Preis für Superbenzin im Durchschnitt auf rund 1,38 Euro. Der Ölpreis blieb aber dagegen recht stabil, somit könne eine Preiserhöhung auch nicht als Rechtfertigung angegeben werden. Der Preis für denn Liter Diesel wurde auch teuerer und kostet jetzt rund 1,12 Euro. In Deutschland ist der Diesel mit 1,122 EUR in Hannover und Dresden am teuersten. Am günstigsten gibt es den Diesel in Kiel und Rostock da kostet der Liter 1,117 Euro. Die Empfehlung des ADAC lautet: An jeder günstigen Tankstelle nachzutanken, dies spare nicht nur Geld, sondern erhöhe auch dem Preiskampf zwischen den Tankstellen.

Audi gewinnt ADAC-Markenindex

Audi belegt jetzt schon zum sechsten Mal den Spitzenplatz in der ADAC-Markenuntersuchung.
BMW klettert von Platz vier auf Platz zwei. Mercedes bleibt wie im Vorjahr auf den dritten Platz. Toyota, VW und Skoda vervollständigen die Spitzenplätze. Neu ist das Volvo erstmalig unter den Top Ten von Platz 17 auf Platz 9 vorrückt. Die Bewertung setzt sich aus verschiedenen Einzelkriterien wie Image, Marktstärke, Kundenzufriedenheit und Produktstärke zusammen. Auch Aspekte wie Umwelt und Sicherheit fließen mit ein. Mit dem Index bewertet der ADAC Club seit Anfang 2001 Ansehen sowie Marktstärke von 33 auf den deutschen Markt aktiven Fahrzeugherstellern.

Grafik: Auto-Reporter/ADAC

Kindersitze im Test

Die Stiftung Warentest hat gemeinsam mit dem ADAC 22 Kindersitze auf ihre Sicherheit getestet.
Dabei wurde vier mal die Note „mangelhaft“ vergeben. Der Kindersitz „Alpin Daisy“ bestand den Seitencrash nicht und drei weitere Kindersitze boten beim Frontal-Crash-Test nicht ausreichend Sicherheit. Die genauen Testergebnisse hier:

Grafik: Auto-Reporter/ADAC